| „Die Steinzeit ging
nicht zu Ende, weil es keine Steine mehr
gab“, zitierte BMW-Chef Norbert Reithofer
beim Automobilwoche Kongress in Berlin den
ehemaligen saudischen Ölminister.
Doch welche automobile Epoche wird der „automobilen
Steinzeit“ folgen?
Diese Frage steht im Zentrum der Automobilwoche
Konferenz am 6. Mai 2010 in München.
Beim Autoantrieb wächst die Vielfalt
der Konzepte – von fossilen und synthetischen
Kraftstoffen über Hybrid bis zu Elektroantrieb
und Brennstoffzelle.
Unternehmenslenker von Autoherstellern und
Zulieferern, Brancheninsider und neue Mitspieler
im Autogeschäft wie Energieversorger
und Batteriehersteller diskutieren in München
über die Mobilität der Zukunft:
Wie sieht das „neue Auto“
aus? Auf welche Mobilitätskonzepte
und Geschäftsmodelle setzt die Branche
kurz- und mittelfristig? Wie sind Paradigmenwechsel
und Ressourcenspagat zu meistern?
Das Programm der Konferenz wird diese kontrovers
diskutierten Spannungsfelder konsequent
aufgreifen. Mit hochkarätigen Referenten,
die die strategische Ausrichtung ihrer Unternehmen
bestimmen.
Ich freue mich heute schon, Sie im Mai
in München persönlich begrüßen
zu können.
|
|

Helmut
Kluger
Herausgeber Automobilwoche |