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Wolfgang
Lohbeck
Autoexperte
bei Greenpeace
Wolfgang
Lohbeck
wurde
am 13.
Juli 1944
in Trier
geboren.
Er ist
geschieden
und hat
zwei Kinder.
Nach dem
Abitur
1964 und
einem
Praktikum
im Hochbau
studierte
Lohbeck
von 1964
bis 1971
Architektur
an der
RWTH Aachen
mit dem
Abschluss
Diplom-Ingenieur.
Es folgten
ein zweijähriges
Referendariat
bei der
Bezirksregierung
Hannover
und das
Zweite
Staatsexamen
1976 (Assessor
des Bauchfachs).
Ein Masterstudium
Friedensforschung
am Hamburger
Institut
für
Friedensforschung
IFSH schloss
Lohbeck
2003 als
Master
of Peace
Research
and Security
Policy
Studies
ab. |
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Stationen

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Nov.
1971–Okt.
1972
Architekturbüro
Brohm
&
Korth,
Berlin |
| • |
Jan.
1973–März
1973
Ingenieurbüro
Bartels,
Berlin |
| • |
Apr.
1973–Aug.
1974
Referent
beim
Deutschen
Normenausschuss
DIN
in
Berlin |
| • |
Sept.
1974–Sept.
1976
Referendariat
für
den
Höheren
Bautechnischen
Verwaltungsdienst |
| • |
Sept.
1976–Mai
1977
Gründungsphase,
Vorarbeiten
und
Aufbau
einer
Buchhandlung
in
Hildesheim |
| • |
Mai
1977–Sept.
1978
Geschäftsführung
der
Buchhandlung
„BuchEcke“ |
| • |
Okt.
1978–Dez.
1978
Architekturbüro
Müller
VfA,
Göttingen |
| • |
Jan.
1979–Dez.
1982
Dezernent
für
Hochschulbauten
im
Niedersächsischen
Wissenschaftsministerium,
Hannover
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| • |
Ab
1983
Hauptamtlicher
Mitarbeiter
bei
Greenpeace
Deutschland,
Hamburg,
in
verschiedenen
Funktionen,
unter
anderem:
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Ab
1983
Koordination
des
Netzes
ehrenamtlicher
Unterstützer |
| – |
Ab
1984
Aufbau
einer
Kampagne
zum
„Waldsterben“,
erste
Schornsteinaktionen |
| – |
1986–1988
Greenpeace
Schweiz
in
Zürich,
dort
Aufbau
der
Luftkampagne,
erste
Luftqualitätsmessungen
in
der
Gotthardröhre,
Gründung
des
„Bergwaldprojektes“ |
| – |
Ab
1989
Leitung
des
Bereichs
Luft/Klima
in
Hamburg,
Aufbau
der
FCKW-
Kampagne,
darin
ab
1992
das
„Greenfreeze“-Projekt
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| – |
Ab
1995
Leitung
des
Bereichs
Sonderprojekte
und
Innovation,
darin
u.
a.
das
„SmILE“-Projekt |
| – |
Seit
Herbst
2001
Aufbau
der
Arbeit
zu
„Krieg
und
Frieden“ |
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